Höhere Bundeslehranstalt für Landwirtschaft
Ursprung

Tag der Offenen Tür am 2. Dez. 2017

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Die HBLA Ursprung lädt herzlich ein zum "Tag der Offenen Tür" am 2. Dezember 2017 von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Dieses kleine Video> gibt Ihnen einen Vorgeschmack, was Sie bei dieser Gelegenheit erwartet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

HBLA Ursprung Beitrag im Weekend-Magazin>

 

 

 

 

 







 

 

 

 



 

 

 

 

 





Abschlussreise Paris 3 AL
Bericht von Corina Huber

Gestartet sind wir am 4. Oktober 2017 um 5:30 Uhr in aller Frische von Ursprung. Mit dem Bus ging es zum Salzburger Hauptbahnhof und weiter mit dem Zug Richtung München.
Nach einer zweistündigen Fahrt und einmal Umsteigen ging die Reise weiter nach Stuttgart. Aus Angst, unseren Anschlusszug zu verpassen, standen wir im Zug schon in den Startlöchern, um einen kleinen Sprint hinzulegen. Voller Erleichterung saßen wir schlussendlich in unserem Zug nach Paris Ostbahnhof. Nach einer gefühlten Ewigkeit Zugfahren kamen wir endlich in unserem Hostel an. Der erste Eindruck von unseren Zimmern war unbeschreiblich, kein Badezimmer, Dusche mitten im Zimmer und eine Toilette für 8 Personen. Unbeeindruckt von diesem etwas anderen Standard starteten wir unsere flotte und informative Sightseeingtour mit Herrn Stehrer und Herrn Radauer. Erster Höhepunkt war der Louvre. Mit der U-Bahn fuhren die motivierten SchülerInnen der 3 AL zu einem der bekanntesten Orte von Paris. Dort angekommen, waren wir sehr erstaunt von dieser eindrucksvollen Größe. Abgerundet wurde dieser Besuch mit einer sehr interessanten Führung zu den berühmtesten Kunstwerken im  Louvre. Am Abend durften wir natürlich die Straßen von Paris erkunden.

Am nächsten Tag schlenderten wir, mit unsrer reizenden Führerin Solène, durch das Viertel Montmartre, dem Künstlerviertel. Dadurch, dass dieses Viertel etwas höher gelegen ist, hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt. Neben Leonardo da Vincis Lieblingsrestaurant sahen wir auch von weiterer Ferne das Stade de France. Auch ein Besuch in der Basilika Sacré-Coeur stand auf unserer Tour und um diesen Vormittag noch die Krone aufzusetzen, durften wir eine Runde mit einem kitschigen Karussell drehen. Auch das Geschäftsviertel La Défense wurde von der 3 AL besichtigt. Zuerst schlugen wir uns die Mägen mit einer außerordentlich guten Pizza voll, leider schlug das Wetter um und wir mussten unser Programm umdisponieren. Da die 3 AL streng gläubig ist, besichtigten wir Notre- Dame und nahmen an der abendlichen Vesper teil. Um den Abend perfekt abzuschließen, wurden die hungrigen Mäuler der 3 AL in einem typischen französischen Restaurant gestopft.

Am Freitag folgte unser Ausflug in die Normandie. Mit dem Bus ging es zwei Stunden Richtung Nordwesten Frankreichs. Unser erstes Ziel war Rouen, die Hauptstadt der Normandie. Dank Anne, unserem Tourguide, sind wir nun top informiert über die Stadt und haben viel Sehenswertes erblickt, wie zum Beispiel die Kathedrale von Rouen, die mittelalterlichen Gebäude oder das Denkmal für Johanna von Orléans. Anschließend hatten wir eine Stunde zum Bummeln in der Stadt übrig, bevor es tiefer in die Normandie ging. Nach einer halben Stunde Fahrt mit unserem geselligen französischen Busfahrer kamen wir bei einem überschaubaren landwirtschaftlichen Betrieb mit angeschlossener Brauerei an. Ferme Brasserie La Chapelle braut in einem Jahr um die 400.000 Liter Bier und ist im Besitz von 200 Fässern feinstem Whiskey. Nach anfänglichen Verständigungsproblemen auf Englisch konnten wir dem netten Leiter des Betriebs, dank Herrn Stehrers Französisch-Dolmetschkünsten, reibungslos folgen. Nach einer erfolgreichen Verkostung ging es wieder zurück in die sozusagen gewohnte Umgebung. Das nächste Highlight war der Besuch der Tour Montparnasse, mit dem schnellsten Aufzug Europas ging es 210 Meter in die Höhe. Ein atemberaubender Ausblick von Paris bei Nacht wartete auf uns!

Nun kommt das absolute Highlight unserer Reise. Mit der U-Bahn und mit dem Zug ging es eine Stunde etwas außerhalb der Stadt. Nach einem fünfminütigen Fußmarsch stand das Schloss von Versailles in der Morgensonne vor uns. Schnell stürmten wir zu den Eingängen, um so schnell wie möglich das Schloss zu betreten. Innerhalb weniger Minuten füllte sich der Vorplatz mit einer Menschenmenge, doch die SchülerInnen der 3 AL blieben dem Motto treu: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ und so standen wir ganz alleine im berühmten Spiegelsaal des Schlosses  und genossen diesen seltenen Augenblick.

Nach diesen Impressionen von Schloss Versailles wartete eine Stadtführung mit Richard über die Französische Revolution auf uns und um uns auf die Englisch-Matura optimal vorzubereiten, wurde diese Führung auf Englisch abgehalten. Bevor die 3 AL am letzten Abend die Stadt unsicher machte, spazierten wir noch an der Seine entlang. Nach einer lustigen Nacht wartete eine achtstündige Heimreise auf uns und wir freuten uns natürlich wieder darauf, am Montag die Schulbank der HBLA Ursprung zu drücken. Für uns war diese Reise atemberaubend schön und lustig und wird ewig in unseren Köpfen bleiben. (Fotos zum Vergrößern anklicken!)

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Abschlussexkursion 5 LW

Bericht von Tobias Dürnberger

Am Montag, dem 2. Oktober 2017, machten wir, die 5LW, uns in Begleitung unseres motivierten Jahrgangsvorstandes Herrn Schroll und unserer charmanten Englischlehrerin Frau Kroiss auf den Weg. Von den schlechten Wetterprognosen ließen wir uns nicht beeindrucken und traten in der üblichen guten Stimmung die Fahrt zu unserer ersten Station an. Die Feinbrennerei Prinz in Hörbranz öffnete für uns ihre Türen und lud uns zu einer Führung mit anschließender Verkostung ein. Um nicht vorzeitig in Konkurs zu geraten, beendete die Firma Prinz diese allerdings vorzeitig. Also mussten wir wohl oder übel zu unserem nächsten Halt aufbrechen. Im Schweizer St. Gallen wartete allerdings eine weitere kulinarische Besonderheit auf uns: In der Flawiler Schokoladenfabrik Maestrani erfuhren wir im „Chocolarium“, der Schokoladen-Erlebniswelt der Fabrik, alles über das Thema Schokolade. Auch hier wurden wir eingeladen, die Kreationen der Chocolatiers zu probieren. Mit einem daher etwas überhöhten Blutzuckerspiegel fuhren wir schließlich ins deutsche Freiburg, wo wir die nächsten drei Tage übernachten würden.

Am nächsten Morgen regnete es in Strömen. Der Besuch des Europaparks drohte ins Wasser zu fallen, aber uns allen fiel ein Stein vom Herzen, als Herr Schroll, der mit den modernsten Wetter-Apps ausgestattet war, Entwarnung gab. Also machten wir uns auf den Weg nach Rust, zum Europapark. Dort warteten unzählige Achterbahnen auf uns: Silver Star, Blue Fire, Wodan, Euro-Mir und wie sie alle heißen, für jeden war etwas dabei. Nach neun Stunden durchgehenden Vergnügens mussten wir schließlich wieder zurück in unser Hotel. Am Mittwoch wurde uns das EU-Parlament in Straßburg gezeigt. Von der EU-Abgeordneten Claudia Schmidt wurden uns die dringendsten Fragen zum Thema EU beantwortet und anschließend wurden wir von Robert Schichl und Nathalie Feltes durch das gewaltige Parlamentsgebäude geführt. Besonders spannend war die Sitzung im großen Plenarsaal zum Thema „Sicherheit im Schiffsverkehr“. Trotzdem danke an dieser Stelle für den interessanten Aufenthalt im EU-Parlament! Nach einem köstlichen Essen, bei dessen Bestellung wir uns mit Händen und Füßen verständigen mussten, entspannten wir uns im Schiff bei einer Stadtführung. Nachdem alle wieder einigermaßen wach waren, hatten wir noch Zeit, uns das Münster und die Altstadt anzusehen. Am vorletzten Tag erfuhren wir im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart alles über die Geschichte des Autos und der Firma Mercedes-Benz. Auf dem Weg nach München legten wir einen Zwischenstopp auf einem ganz besonderen landwirtschaftlichen Betrieb ein. Frau Engelhardt, die Betriebsleiterin der Straußenfarm Donaumoos, zeigte uns mit Freude ihren Betrieb und erzählte uns alles über die interessanten Tiere. Am Ende der Führung wurden wir mit Kostproben von Straußenprodukten verwöhnt. Vielen Dank an Familie Engelhardt für den interessanten Einblick in den Alltag einer Straußenfarm.

In München ließen wir den letzten Abend gemütlich in einer Pizzeria in der Nähe unseres Hotels ausklingen. Den Freitag starteten wir mit einer Vorstellung des Agriforst-Projektes der LfL, der Bayrischen Landesanstalt für Landwirtschaft, am Betrieb von Josef Braun in Freising. Ein Mitarbeiter führte uns danach durch den Betrieb. Unser letzter Halt führte uns zum Betrieb Hirl im bayrischen Falkenberg. Hier wurde uns die Produktion von selbstfahrenden Futtermischwägen und Getreidesilos vorgestellt. Bei der Vorführung konnten die Maschinen im Einsatz erlebt werden.

Abschließend möchte ich mich im Namen der gesamten 5LW für diese großartige Abschlussexkursion bei unseren Begleitlehrern und unserem Busfahrer Boris bedanken. Ein besonderes Dankeschön gilt unserer geschätzten Frau Klassensprecherin Eva Hauthaler, die diese Reise organisiert und damit so unvergesslich gemacht hat!

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Abschlussexkursion 5 UT

Bericht von Dominic Moisl

Berlin- Stadt der Superlative, Stadt der Diversität, Stadt der Baustellen. Vom 18.9. bis zum 22.9.2017 ging es für uns nach Berlin. Unter der Begleitung vom enthusiastischsten Lehrer Ursprungs, Herrn Stehrer, und von unserer Klassenvorständin, Frau Steinwender, machten wir uns auf in für uns unentdeckte Gegenden dieser Welt. Mit dem Bus fuhren wir bereits früh los, um halbwegs zeitig unser Ziel zu erreichen. Natürlich pausierten wir an Raststätten und auf ungefähr halber Strecke legten wir einen Zwischenstopp in Weimar ein. Weimar hat ein ganz eigenes Flair und ist eine der saubersten Städte, die wir je zu Gesicht bekamen! Hier waren wir Teil einer großartigen Führung mit Highlights wie den Wohnhäusern von Goethe und Schiller.

Um circa 11 Uhr abends erreichten wir die Hauptstadt Berlin, waren alle fix und fertig und freuten uns somit tierisch aufs Bett. Am nächsten Tag bekamen wir Berlin jedoch nicht zu Gesicht, sondern fuhren frühmorgens los, um die Insel Rügen im Norden Deutschlands zu besuchen. Mit einer „Führung“ über die gesamte Insel Rügen erfreuten wir uns unzähliger sehenswürdiger Hotspots und bekamen Hintergrundinfos zu diversen Orten. Das Highlight war natürlich der Strand, wo sich einige kälteresistente Klassenkollegen trauten zu baden, bei rund 16 Grad Außentemperatur wohlgemerkt! Die Rückfahrt gestaltete sich durch unseren Busfahrer Hermann natürlich wie immer amüsant.

Am Dienstag war es so weit. Erstmals erlebten wir Berlin in seiner vollen Pracht. Wir besichtigten so ziemlich alle Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Berliner Mauer und das Brandenburger Tor. Außerdem führte uns unser Guide durch versteckte Ecken mit atemberaubenden Graffitis. Abends erkundeten wir in Gruppen die Stadt und lernten das Berliner Leben näher kennen.

Natürlich durfte der umwelttechnische Aspekt bei unserer Exkursion nicht fehlen und somit besuchten wir auch das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin und bekamen Einblick in verschiedenste, komplizierte Techniken, alles Mögliche zu untersuchen. Für einige, die sich dafür besonders interessieren, wäre dies vielleicht sogar ein potenzieller Zukunftswunsch. Um noch etwas Kulturelles aus unserer Exkursion mitzunehmen, besuchten wir das Schloss Sanssouci in Potsdam. Nach einer Führung durch das kleine, aber doch beeindruckende Schloss besichtigten wir den noch atemberaubenderen Garten, der geschätzt 30 mal so groß ist wie das Schloss selbst.

Leider mussten wir am Freitag schon die Heimreise antreten. Auf halber Strecke machten wir erneut einen Stopp, und zwar in Dresden. Mit einer flotten Führung von Herrn Stehrer erlebten wir eine Art „Stop’n’Run-Führung“ durch Dresden mit abschließender Besichtigung der Sixtinischen Madonna. Zum Schluss hatten wir noch die Gelegenheit zu essen, zum Beispiel eine original Thüringer Bratwurst.

Als Fazit muss man sagen, dass wir alle eine tolle Woche erlebten, die uns alle definitiv in Erinnerung bleiben wird. Wir erlebten alle schöne Momente und einmal mehr konnten wir uns selbst beweisen, welch eine tolle Klassengemeinschaft wir haben. Bedanken möchten wir uns bei Frau Steinwender und Herrn Stehrer, die das super Programm für uns gestalteten.

Beenden möchte ich diesen Bericht mit dem Satz auf „berlinerisch“: Mach’s jut! (Dominic Moisl, 5UT)

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