Höhere Bundeslehranstalt für Landwirtschaft
Ursprung

 Frühlingskonzert

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Die Ursprunger Schulgemeinschaft lädt herzlich ein zum Frühlingskonzert 2019, Donnerstag 23. Mai, 20.00 Uhr an der HBLA Ursprung!

Abschlussexkursion 3AL-Jahrganges
Bericht von Florian Hauser

Spanien – Land der Sonne, Land der Tapas, Land der schönen Strände und nicht zu vergessen Land der schönen Frauen. Wer glaubt, man kann Madrid, Santiago de Compostela, Cádiz und Granada nicht in einer Woche besichtigen, hat sich Gott sei Dank geirrt. Unter dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ kann man die berühmtesten Sehenswürdigkeiten Spaniens in nur einer Woche bestaunen.

Am besten lässt sich Spanien, genauer gesagt die Hauptstadt Madrid, vom Flughafen Wien-Schwechat mit einer Fly-Niki-Maschine erreichen. Madrid selbst ist mit einem überraschend guten U-Bahnnetz ausgestattet. Für Kulturbegeisterte ist der Prado ein Muss. Für Schülerinnen und Schüler kostenlos bietet er Kunstwerke Spaniens, aber auch Gemälde von hochklassigen Malern aus anderen Teilen Europas, wie Albrecht Dürer oder Rembrandt. Für Fußballfans besonders, aber auch für weniger Interessierte, ist das Estadio Santiago Bernabéu ein Muss. Neben den unzähligen Pokalen und den luxuriösen Umkleiden sind die Ersatzbänke eines der Highlights. Dort sitzen, wo sonst Stars wie Christiano Ronaldo das Spiel verfolgen, ist meiner Meinung nach atemberaubend.

Auf der Landkarte weiter nördlich liegt Santiago de Compostela. Das berühmteste Pilgerziel von Christen aus ganz Europa hat eigentlich nur eine richtige Sehenswürdigkeit, die Kathedrale. Inmitten der Altstadt findet an ausgewählten Freitagen eine ganz besondere „Show“ statt: das Schwingen des Weihrauchfasses. Für gläubige Katholiken mit Sicherheit ein Muss. Für Sonnenhungrige ist besonders Cádiz empfehlenswert. Für den einen oder anderen relaxten Tag am Strand ist die Halbinsel besonders geeignet.

Ich empfehle besonders den wunderschönen Sonnenuntergang, vielleicht sogar in einer Strandbar, mit einem Glas Sangria, zu genießen. In Spanien sollte man besonders beim Essen den einen oder anderen Euro mehr ausgeben, um ein gutes Lokal zu finden. Wer das nicht möchte, kann aber auch auf einer der vielen Fastfoodketten ausweichen, die es fast an jeder Straßenecke gibt.

Ein weiteres Muss ist der „Eiffelturm Spaniens“ – die Alhambra. Die von maurischen Königen erbaute, am Fuße der Sierra Nevada gelegene, auf einem kleinen Berg von Granada erstrahlende Burg lässt viele Herzen schmelzen. Die meiner Meinung nach schönste Sehenswürdigkeit der Reise überzeugt mit den unzähligen Gärten und Brunnen, den einzigartigen Höfen und mit dem unbezahlbaren Blick über Granada.

Wer Lust auf die Topattraktionen Spaniens und Abenteuer hat und nebenbei auf die eine oder andere Stunde Schlaf verzichten kann, liegt mit dieser Reise genau richtig. Vollgepackt mit Kultur, Religion und Entspannung kann man auch die 3200 Kilometer im Zug ohne Probleme überwinden.

(Florian Hauser, 3AL)

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Abschlussexkursion 5 LW

Bericht von Sarah Schwaiger
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Am Montag, dem 19.09.2016, um 4 Uhr in der Früh starteten wir, die 5LW, unsere Abschlussexkursion.

Mit voller Motivation begaben wir uns auf die Reise in die Schweiz, wo wir unseren ersten Halt bei dem Plantahof machten. Der Plantahof ist eine landwirtschafliche Ausbildungsstätte im Schweizer Kanton „Chur“. Dort bekamen wir eine ausführliche Führung durch die verschiedenen Betriebszweige und ein sehr gutes Mittagessen. Und da gerade die Abkitzsaison war, eroberten die kleinen Lämmer und Kitze die Herzen der gesamten 5LW. Weiter ging es in die Schweizer Hauptstadt Zürich, wo wir in einem Jugendhotel übernachteten.

Am nächsten Tag besuchten wir einen Milchziegen und Alpakabetrieb, welcher im Nebenerwerb gehalten wird. Wir erfreuten uns riesig an den sehr zutraulichen Ziegen, die in einem selbstgebauten Stall gehalten werden. Weiter ging es zu dem FiBL, dem Forschungsinstitut für Biologischen Landbau. Dort bekamen wir eine interessante Führung durch die Labore und den dazugehörigen landwirtschaftlichen Betrieb.

Am Mittwoch brachen wir auf und fuhren in den Allgäu. Dort besichtigten wir das Fendtwerk in Marktoberndorf. In einem Bummelzug, natürlich gezogen von einem Fendtschlepper, sahen wir das Gelände. Außerdem durfte jeder mit einem Traktor fahren, auch Frau Seidl hatte sichtlich Spaß. Der Berghof „Babel“ war unsere nächste Station und zugleich unser Übernachtungsquartier. Dort bekamen wir eine Führung durch den Betrieb, welcher eine Landwirtschaft, ein Gasthaus und eine Schaukäserei hat und auch das Bier selbst herstellt. Wir Schüler genossen die Tage vor dem stressigen Maturajahr im eigenen Pool und Saunabereich.

Donnerstagvormittag fuhren wir zu der Versteigerung nach Kempten. Danach bekamen wir eine Führung in der Bierbrauerei „Griesbräu“ in Murnau, wo wir mit einer Bierprobe begrüßt wurden. Den letzen Abend ließen wir bei einem sehr guten Abendessen gemütlich ausklingen.

Am letzen Tag fuhren wir nach München zur ZLF (Bayrisches Zentral- Landwirtschaftsfest), dort wurde die Abschlussreise beendet und ein Großteil der Klasse hing noch einen Badetag in der Therme Erding zum Abschluss an die Exkursionswoche.

Es war eine sehr facettenreiche und interessante Woche, welche man nicht so schnell vergessen wird. Ein großes Dankeschön an Frau Seidl und Herrn Schroll für die Begleitung und an den Hans, unseren Chauffeur, der uns am Tag und auch in der Nacht kutschiert hat!

(Sarah Schwaiger, 5LW)

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Abschlussexkursion 5UT

Bericht von Katharina Pichler

Wir schreiben den 19. September 2016, 6:00 Uhr morgens.

Es regnet in Strömen. Die perfekte Voraussetzung, um in den Süden aufzubrechen.

Wir, die 5UT, starteten unsere Reise nach Friaul/Italien. Gemeinsam mit dem Reiseunternehmen Agria hatten wir eine viertägige Rundreise durch Italien geplant. Nach einer mehrstündigen Fahrt erreichten wir den ersten Programmpunkt – einen biologischen Agritourismus Betrieb mit Kiwianbau.

Wie viel wissen Österreicher über den Kiwianbau? Richtig – So gut wie nichts. Somit gab es für uns dort viel zu lernen, aber mindestens genauso viel zu besichtigen. Die Arbeiten dort werden von geistig und körperlich eingeschränkten Jugendlichen verrichtet, was zu einer win – win Situation führt. Der Betrieb kann sich den äußerst zeitaufwändigen biologischen Kiwianbau leisten, gleichzeitig haben jene Menschen, die in der Gesellschaft immer noch nicht hundertprozentig akzeptiert sind, eine Aufgabe.

Als nächstes stand die Besichtigung der San-Daniele Schinkenmanufaktur auf dem Plan. Gestärkt machten wir uns auf den Weg nach Lido di Jesolo. Obwohl laut den „Eingeborenen“ die Badesaison längst vorbei ist, traute sich so manch einer ins warme Mittelmeer.

Romeo und Julia – Mythos oder Wahrheit?

Romeo und Julia ist jedem ein Begriff. Doch was steckt wirklich hinter dieser herzzerreißenden Geschichte? Um das herauszufinden, fuhren wir nach Verona – und waren schwer enttäuscht, dass einzig und allein ein Balkon Relikt dieser Story ist. Entschädigt wurden wir durch eine Portion Glück, die man erhält, wenn man die Brüste der Statue der Julia berührt, und freier Zeit in einer wunderschönen Stadt bei traumhaftem Wetter.

Reis – Wie wird er tatsächlich angebaut?

Um diese Frage zu klären, fuhren wir weiter nach Isola della Scala. Wir besichtigten einen, für italienische Verhältnisse kleinen Familienbetrieb, der sich vollkommen auf Reisanbau fokussiert hat.

Mit einem traumhaften Blick über den Gardasee schliefen wir in der zweiten Nacht ein. Weiter ging es mit einer anfangs eher abenteuerlichen Fahrt. Nachdem unser Busfahrer aber sämtliche Einheimische davon überzeugen konnte, dass die Straßen mit seinem sogenannten „Go-Kart“ problemlos befahrbar seien und die Polizei beruhigt war, setzten wir unsere Reise ohne weitere Verzögerungen fort.

Wein, Wein und nochmals Wein

Den ersten Stopp machten wir in Arco bei einem Oliven- und Weinbauern. Die erste Weinverkostung startete und so mancher Wein überzeugte uns. Damit wir aber so viel verschiedene Weinsorten wie möglich probieren konnten, fuhren wir weiter zu einer landwirtschaftlichen Schule, die selbst Wein produziert.

Unsere letzte Nacht verbrachten wir in einem Hotel in Bozen. Nachdem wir den Vormittag in der Stadt verbracht hatten, reisten wir weiter zu unserem letzten Betrieb, dem Fernwärmekraftwerk in der Nähe von Toblach. Danach wir machten uns endgültig auf die Heimreise.

Wir schreiben den 22. September 2016, 18:00 abends. Damit endete unsere Reise.

Fazit

Wir haben eine äußerst gelungene Abschlussexkursion hinter uns und möchten uns ganz herzlich bei unserer Reisebegleiterin und Dolmetscherin Susanne Mandl bedanken! Weiters gilt unser Dank auch unserer letztjährigen Klassensprecherin Stefanie Frauscher und deren Stellvertreterin Elisabeth Eichinger für die Bemühungen um die Organisation und unseren Begleitlehrern Herr Klinghofer und Frau Schierlinger, die uns eine einmalige Zeit in Italien ermöglichten. Natürlich ist auch unser Busfahrer zu erwähnen, der uns auch über die unwegsamsten Straßen sicher wieder nach Ursprung brachte!

(Katharina Pichler, 5UT)

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Höhere Bundeslehranstalt für Landwirtschaft, Ursprung
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