10-jähriges Klassentreffen 5LW 2018
hinzugefügt am 07.01.2019 Beitrag: Admin

Maturajahrgang 2008 - Jahrgangsvorstand Prof. Franz Schmiedbauer

Um 10.30 ist Treffpunkt vor der Schule, auf dem Gruppenfoto fehlen noch ein paar verspätete Mitschüler, dann geht es hinauf ins Schulgebäude in eine Klasse. Direktor Josef Wimmer hat sich Zeit genommen für seine Absolventen. In einem kurzen Statement schildert jede/jede seinen Familienstatus, seine berufliche Situation und seine nächsten Pläne.
Viele arbeiten in landwirtschaftsnahen Berufen, einige sind im Bankwesen gelandet, ein paar haben eher ausgefallene Berufe gewählt. Aus allen sind fleißige Mitbürger geworden, die es zu etwas gebracht haben und fest in der Gesellschaft verankert sind.
Direktor Wimmer gibt dann einen Überblick zur Entwicklung der HBLA Ursprung in den letzten zehn Jahren. Katja Bachler hat den Nachmittag und den Abend organisiert: Nach dem Mittagessen wird die Käserei Mangelberger besichtigt und anschließend klingt das Klassentreffen bei Kernei`s Mostheurigem in Anthering gemütlich aus.

Mehr Fotos unter https://photos.app.goo.gl/AEDSRrfYytp7BzV1A


30-jähriges Maturatreffen 2018
hinzugefügt am 07.01.2019 Beitrag: Admin

um 30-jährigen Maturatreffen haben sich im Oktober trotz teilweise noch kurzfristig notwendig gewordener Absagen wegen beruflicher Verhinderung oder Krankheit etwas mehr als die Hälfte der Mitschüler unseres Abschlussjahrganges im Raum Salzburg getroffen. Die erste Station war die „boulderbar Salzburg“, die unser Kollege Stefan Kieninger als Mit-Geschäftsführer betreibt. Die boulderbar ist für alle, die in und um Salzburg wohnen oder öfter einmal in Salzburg sind, ein guter Tipp, entweder um sportlich aktiv zu sein oder auch um einen guten Kaffee, einen Drink oder eine Kleinigkeit in angenehmer und anregender Atmosphäre zu genießen.

Die zweite Station war am Nachmittag eine Schulführung mit Direktor Sepp Wimmer, der unseren Jahrgang als junger Lehrer in Maschinenkunde-Übungen und in Turnen unterrichtet hat. Vielen Dank an dieser Stelle an Sepp Wimmer, dass du dir einige Stunden für uns Zeit genommen hast! Danke für die Führung durch Schule, Internat und Betrieb, für die Zusammenfassung der Geschichte von Ursprung in den letzten 30 Jahren und den Ausblick in die Zukunft. Erwähnt sei hier auch, dass sowohl die Schule als auch der landwirtschaftliche Betrieb und das ganze Gelände einen wesentlich gepflegteren Eindruck gemacht haben als bei unserem Besuch vor 10 Jahren.

Direktor Sepp Wimmer hat uns im Rahmen der Führung auch um einen Einblick in unsere beruflichen Wege gebeten.
Knapp die Hälfte unserer Klasse arbeitet in der Landwirtschaft oder in landwirtschaftsnahen Berufen, etwa bei Landwirtschaftskammer, Bio Austria, bei einem Entsorgungsbetrieb (TKV), in der Veterinärmedizin/Forschung, oder im Lebensmitteleinkauf für ein großes Krankenhaus. Unsere Landwirte sind sehr unterschiedliche Wege im Voll- und Nebenerwerb gegangen, so haben wir in unseren Reihen einen Grassamenvermehrer, der in Öberösterreich Kürbiskerne anbaut, und den ersten Innviertler Weinbauer. Zwei unserer Landwirte sind auch Bürgermeister ihrer Gemeinde.

Die zweite Hälfte ist recht bunt gemischt: Wir haben Beamte, Angestellte in Beratung, Vertrieb und Management, und wir haben Lehrer und Unternehmer. Der Anteil der Selbständigen bzw. Unternehmer unter unseren Klassenkollegen, die einen landwirtschaftlichen Betrieb oder ein anderes Unternehmen führen, liegt immerhin bei knapp über 40 %.

Als einer der letzten ausschließlich männlichen Jahrgänge war für uns natürlich auch das Thema „Mädchen an der Schule“ interessant. Das Thema wurde teilweise gegensätzlich diskutiert. Zusammenfassend würde ich sagen: Wir sind in einer reinen „Buama-Schule“ erwachsen geworden, und das ist gut so. Heute ist es allerdings nicht nur zeitgemäß, sondern für die Entwicklung sicher wesentlich dienlicher, gerade in den Teenagerjahren an einer gemischten Schule aus Mädchen und Buben aufzuwachsen.

Den Abend haben wir bei wunderbarem Essen und Augustiner Bier vom Fass in der Alten Hammerschmiede in Anthering genossen. Eine große Freude ist uns, dass unser Klassenvorstand Josef Oberwalder und unser Maschinenkundelehrer Gotthard Wirleitner unserer Einladung gefolgt sind – mit beiden gab es noch einmal viel zu reden über die alten und die neuen Zeiten, sowohl fachlich als auch menschlich und persönlich.

Heimgefahren sind wir mit dem Gefühl, dass Ursprung immer eine gute Schule war und eine noch bessere Schule geworden ist – mit einem viel umfassenderen Angebot als zu unserer Schulzeit, sowohl im Fachbereich Landwirtschaft als auch mit dem Aufbaulehrgang und mit dem neuen Fachbereich Umwelt- und Ressourcenmanagement. Bei vielen Kollegen unseres Jahrganges steht aktuell oder bald die Wahl der geeigneten Schule für ihre Kinder an.
Und lieber Sepp Wimmer, durch deine Führung und durch die offenen und herzlichen Gespräche mit uns hast du diesbezügliche Überlegungen bestärkt und den besten Anstoß gegeben, dass Kinder von Absolventen unseres Jahrganges Schüler in Ursprung sein werden!
Wir sind außerdem heimgefahren mit gestärkten Freundschaften und mit dem Entschluss, dass wir nicht wieder fünf Jahre auf das nächste Maturatreffen warten, sondern uns besser vernetzen und mehr gemeinsam unternehmen wollen.

Bericht von Stefan Voithofer

Personen auf dem Foto:
- vorne v. l.: Siegfried Kampl, Erich Bangerl, Josef Mayrhauser, Anton Thurner, Günter Hamminger, Franz Waldenberger, Arno Gaggl, Michael Mayringer
- hinten v. l.: Matthias Quehenberger, Stefan Voithofer, Thomas Mackner, Max Filzer, Georg Hemetsberger, Dir. Josef Wimmer


10-jähriges Maturatreffen 2017
hinzugefügt am 22.08.2017 Beitrag: Michael Kollnig

Am 27. Mai 2017 verabredete sich die 5a-Abschlussklasse aus dem Jahr 2007 zum zehnjährigen Maturatreffen.

Treffpunkt war in Ursprung, wo uns der neue Direktor Josef Wimmer zunächst in die Schulbibliothek zu einem angeregten Gedankenaustausch lotste. Neben den neuesten Entwicklungen am Schulstandort ging es dabei auch um die beruflichen Wege von uns Absolventen. Nebenbei wurden der Familienstand und die Anzahl der Kinder genau erhoben. Nachher führte uns der Direktor durch das Schulgelände. Dabei konnten unter Anderem einige bauliche Neuerungen aber auch Dinge, die sich gar nicht verändert haben und uns sofort wieder in die Schulzeit zurückversetzten, entdeckt werden.

Beim anschließenden Mittagessen im Braugasthof Sigl in Obertrum stärkten wir uns für das Nachmittagsprogramm. Dieses bestand aus einer Betriebsbesichtigung beim Joglbauer in Obertrum wo wir vom Betriebsführer Robert Hofer Interessantes über einen Biobetrieb der ersten Stunde und seinen Hofladen erfuhren. Nach diesem Input waren die Gesprächsthemen nun eher fachlich angelegt, ehe sie während des abendlichen Ausklangs beim Kernei´s Mostheurigen in Anthering im Laufe des Abends bis zum Schluss des Treffens in den frühen Morgenstunden wieder eher umfassender und grundsätzlicher wurden.

Wir bedanken uns beim Herrn Direktor Josef Wimmer für die unkomplizierte Durchführung und die Zeit, die er sich für uns genommen hat und wünschen der HBLA Ursprung weiterhin alles Gute!

Gruppenfoto (von links):
1. Reihe: Doris Schlick, Maria Hell, Elisabeth Doppler, Regina Lechner, Josef Wimmer
2. Reihe: Bernhard Perwein, Stefan Lettner, Christian Schoibl, Florian Scheiber, Michael Kollnig
3. Reihe: Robert Dorer, Josef Gfrerer, Stefan Aigner, Matthias Berger


50-jähriges Maturatreffen 2017
hinzugefügt am 29.05.2017 Beitrag: Günther Dichatschek

Der letzte Maturajahrgang, der in Klesheim 1967 die Reifeprüfung ablegte, traf sich im Mai in Salzburg.

Gut vorbereitet von Herbert Foditsch begann der Tag mit einer ausführlichen Stadtführung von Franz Seitlinger.
Am Nachmittag sahen sich interessierte Klassenkollegen die Schule in Usprung an, bevor dann abends ein Treffen mit Gattinnen und den zwei Professoren DI Kurt Hofmann (Klassenvorstand) und DI Gottfried Wirleitner stattfand.

Interessante Gespräche, viel Austausch über eine lange Zeitepoche, Erfahrungen in unterschiedlichsten Ausbildungen – viele Kollegen studierten – und Berufslaufbahnen rundeten das Treffen ab.

Für manche ist Salzburg später Lebensmittelpunkt und ein Zentrum ihrer Weiterbildung geworden.


Ingenieur – Qualifikation neu!
hinzugefügt am 24.04.2017 Beitrag: Admin

Mit dem Ingenieursgesetz 2017 wird das Erlangen und das Führen der Standesbezeichnung „Ingenieurin bzw. Ingenieur“ neu geregelt. Hier ein grober Überblick über die Neuerungen, aus dem Infofolder „Ingenieurin/Ingenieur Neuregelung 2017“ des BMLFUWs. Mit dem Ingenieursgesetz 2017 wird die bisherige Standesbezeichnung „Ingenieur“ zu einer neuen Qualifikation aufgewertet, damit Ingenieurinnen und Ingenieure die zuvor eine HBLA besucht haben, ihre beruflichen Qualifikationen auch international vergleichbar darstellen können. Die bisherigen Ingenieurinnen und Ingenieure behalten die Standesbezeichnung Ing.In bzw. Ing. weiterhin.

Der „österreichische Weg“ zum Ingenieur, also der Besuch einer HBLA oder HTL mit anschließender, mindestens dreijähriger Berufspraxis, ist weltweit einmalig. Daher wurde die hohe Kompetenz der österreichischen Ingenieurinnen und Ingenieure international oft nicht entsprechend anerkannt.

Um Ausbildungsstandards und Kompetenzen innerhalb der EU vergleichbarer zu machen wurde der „Europäische Qualifikationsrahmen“ erstellt. Damit werden Ausbildungen und Kompetenzen mit Hilfe einer achtstufigen Skala vergleichbar dargestellt. Ingenieurinnen bzw. Ingenieure, die die neuen gesetzlichen Vorgaben erfüllen, werden auf Stufe 6 positioniert.

Als Voraussetzungen gelten weiterhin die Matura an einer HBLA, sowie eine mindestens dreijährige Berufspraxis. Wie schon in der Vergangenheit gilt für die Berufspraxis, dass sie zur fachlichen Ausrichtung der HBLA passen muss. Absolventinnen und Absolventen müssen also nachweisen, das die Berufspraxis ihrem Ausbildungsniveau entspricht. Neu ist das Qualifikationsverfahren im Rahmen eines Fachgespräches mit zwei Expertinnen bzw. Experten. Dabei soll abgeklärt werden, ob die im Beruf erworbenen Kompetenzen der Stufe 6 des Europäischen Qualifikationsniveaus entsprechen. Das Fachgespräch hat keinen Prüfungscharakter und wird voraussichtlich in der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien/Ober St. Veit abzuhalten sein. Der Absolventenverband wird sich, gemeinsam mit den Absolventenverbänden der anderen ländlichen HBLAs, dafür einsetzen, dass das Fachgespräch auch an anderen Standorten in Österreich abgehalten werden kann. Die Schulstandorte böten sich dafür bestens an.


Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: absolventen.ursprung.at


Zwanzigjähriges Maturatreffen!
hinzugefügt am 02.03.2017 Beitrag: Josef Ortner

Am 24.02.2017 fand das 20 jährige Maturatreffen der damaligen 5b Klasse statt.

Wir trafen uns zum Mittagessen beim Max und wurden dort gut verköstigt. Im Anschluss führte uns Hr. Direktor Josef Wimmer durch die schon wieder viel zu klein gewordene Schule.

Wir konnten uns davon überzeugen, dass unser Ursprung immer noch diesen guten Geist besitzt und somit eine hervorragende Ausbildungs- und Forschungsstätte ist. Nach dieser Führung begaben wir uns ins Müllner Bräu, wo wir den Tag gemütlich ausklingen ließen. Am Morgen traten wir nach einem Frühstück über den Dächern Salzburgs die Heimreise an.

Danke an die Schule und die Kollegen für diese schönen Tage!


30 Jahre Matura, ein Grund zum (ausgiebigen) Feiern!
hinzugefügt am 23.01.2017 Beitrag: Admin

Zehn verwegene Absolventen des MJ 1986 trafen sich im September 2016 fuer einen gemeinsamen Segeltoern in Kroatien.

Bei (fast nur) wunderschoenem Wetter haben wir das Segelrevier der Kornaten unsicher gemacht. Es hat sich gezeigt, dass wir zwar aelter, aber nicht in allen Belangen weiser geworden sind.

Gemeinsam wurde an Bord gekocht, gegessen, geputzt, Karten gespielt und nicht zuletzt auch getrunken (also aehnlich wie in unseren besten Internatszeiten). Das offizielle Klassentreffen fand dann Ende Oktober in Salzburg statt.
Zum Auftakt im Sternbraeu haben uns auch unser ehem. Dir. Prof. Kriechhammer, Fr. und Hr. Prof. Stehrer, unser ehem. Klassenvorstand Prof. Klinghofer sowie Prof. Wirleitner die Ehre gegeben. Bei launig wiedergegebenen Lebenslaeufen konnten wir feststellen, dass uns Ursprung eine solide Basis fuer unser Leben und unsere beruflichen Laufbahnen vermittelt hat. Da unsere ehemaligen Professoren ebenfalls Rede und Antwort stehen mussten, konnten wir feststellen, dass auch der lebenslange Aufenthalt in Ursprung nicht schadet.

Abgerundet wurde das Klassentreffen am Samstag von einer profunden Fuehrung durch die Altstadt im Bereich Linzergasse, einem Besuch der Schnapsbrennerei Guglhof in Hallein sowie einem Besuch des Domquartiers am Sonntag. Von ehemals 34 Absolventen sind an den drei Tagen 28 anwesend gewesen. Einig waren wir uns, dass es schoen ist , dass der Kontakt unter uns Absolventen nicht abgerissen ist.


Absolventenverband der HBLA Ursprung | c/o Ursprungstraße 4, 5161 Elixhausen/Salzburg, Österreich
Obmann: Reinhard Schröcker • Tel.: 0664 885 794 40 • E-Mail: absolventen@ursprung.at • ZVR-Zahl: 423975713